Manchmal bleibt uns nur das Einzige. Eine Hoffnung kann uns retten, Hoffnung gibt uns Wille. Mit Hoffnungen überleben wir.
Versteckt in Selbstsuche und Alleinsein,
Zeit und Leute kristallrein in Bergmeditationen genießend
sitzt du vor mir im Schattenlicht der Vorweihnachtskerzen.
Aus denmutigen geöffneten roten Wohlgefühlen im Bauch
willst Du mit mir nichts teilen.
Deine Lippen, deine Augen, Hände im Haar,
Deine Stimme im Lachen glänzend,
öffnen Dich vor mir blühend.
Trotzdem bleibst Du aber mit einer Tasse chinesischen Tees
in den Händen für mich taub und stumm, geschlossen.
Du, meine Herzdame,
an die ich nicht glauben aufgehört habe.

